Hormontief beim Mann / Aging Male

Nach neuesten Erkenntnissen kommt es auch beim Mann mit zunehmendem Alter zu einem Rückgang des männlichen Geschlechtshormons Testosteron, ähnlich wie der Abfall der weiblichen Sexualhormone in den Wechseljahren der Frau.

 

Nach Schätzungen leiden in Deutschland etwa 2 Millionen Männer an einem behandlungsbedürftigen deutlichen Mangel an männlichem Geschlechtshormon. Dieser Hormonmangel kann sich äussern in allgemeiner Leistungsschwäche, chronischer Müdigkeit, Blutarmut, Hauttrockenheit, verminderter Körperbehaarung, Zunahme des Fettgewebes, zunehmende Fetteinlagerung am Bauch (oft ungerechterweise pauschal als "Bierbauch" bezeichnet), nachlassende Muskelkraft und Muskel- sowie Knochenschwund (Osteo-porose) mit Auftreten von Rückenschmerzen, Abnahme der Körpergrösse bis hin zu Knochenbrüchen. Vor allem aber der Rückgang des Sexualtriebes bis hin zu einem vollständigen Libidoverlust und Impotenz machen diesen Männern zu schaffen.

 

Etwa 10 Millionen Männer leiden in Deutschland an einem beginnenden oder leichten Mangel an männlichem Geschlechtshormon, was ebenfalls bereits zu Störungen des Sexualtriebes und Potenzproblemen führen kann. Daneben treten psychovegetative Störungen und eine allgemeine Minderung der Leistungsfähigkeit, verbunden mit Konzentrations- und Schlafstörungen, erhöhter Reizbarkeit und innerer Unruhe, depressiven Verstimmungen und gelegentlichem Herzrasen auf.

 

Durch das Aufdecken eines Mangels an Testosteron und die Einleitung einer entsprechenden Behandlung, welche genau auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden muss, verschwinden bei einem grossen Teil der Männer diese Symptome vollständig, und es lässt sich damit die gewohnte Leistungskraft wiederherstellen.

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